Jedes Stück ist ein neuer Fall.
Im Secondhand gibt es keine Preisliste. Wer ohne festen Ablauf schätzt, bewertet dasselbe Stück an zwei Tagen verschieden.
Eine feste Reihenfolge hilft.
Erst prüfen, was das Stück ist und in welchem Zustand, dann nach Vergleichspreisen suchen, dann den eigenen Kanal und die Nachfrage einbeziehen. Wertvolle oder unklare Stücke gehen an jemanden mit mehr Erfahrung.
Prüfliste in 5 Schritten
- Was ist es? Art, Material, Marke, Herkunft
- Wie ist der Zustand? Vollständigkeit, Schäden, Gebrauchsspuren
- Was erzielen vergleichbare Stücke tatsächlich?
- Wo verkaufen Sie es – im Laden, online, auf Marktplätzen?
- Unsicher oder wertvoll? Zweite Meinung einholen
Worauf es ankommt
Verkaufte Preise zählen
Angebotspreise sagen wenig über den Erlös.
Zustand ehrlich bewerten
Kleine Schäden können den Preis stark senken.
Regeln festhalten
Grenzen und Begründungen machen Preise vergleichbar.
Wann zum Experten?
Legen Sie eine Wertgrenze fest: Darüber bewertet nicht die Annahme, sondern ein Warenbewerter oder Experte. In go2markt.de geht so ein Stück automatisch in die Nachbewertung.
Sie bestimmen, wer was bewertet.
- Mitarbeiterbis 20 € direkt
- Warenbewerter20–500 € und Unklares
- Experteab 500 €
Beispiel – die Grenzen legen Sie selbst fest.


