Zu billig und zu teuer kosten beide.
Zu niedrige Preise verschenken Ertrag, zu hohe blockieren Fläche und binden Arbeit. Beides fällt oft erst auf, wenn es zu spät ist.
Preis als Prozess, nicht als Moment.
Ein Startpreis aus Vergleichswerten, ein Kanal, der zum Stück passt, und Regeln für die Zeit danach: Wer die Standzeit beobachtet, findet mit der Zeit den Preis, zu dem Ware sich bewegt.
Prüfliste in 5 Schritten
- Startpreis aus vergleichbaren Verkäufen ableiten
- Kanal wählen, der zum Stück passt
- Standzeit beobachten
- Nach festen Regeln anpassen
- Aus eigenen Verkäufen lernen
Worauf es ankommt
Eigene Daten nutzen
Ihre Verkäufe sind die besten Vergleichswerte.
Einheitliche Preislogik
Wirkt professionell und macht Preise vergleichbar.
Ausnahmen festlegen
Besondere Stücke brauchen eigene Regeln.
Wann zum Experten?
Legen Sie eine Wertgrenze fest: Darüber bewertet nicht die Annahme, sondern ein Warenbewerter oder Experte. In go2markt.de geht so ein Stück automatisch in die Nachbewertung.
Sie bestimmen, wer was bewertet.
- Mitarbeiterbis 20 € direkt
- Warenbewerter20–500 € und Unklares
- Experteab 500 €
Beispiel – die Grenzen legen Sie selbst fest.